Gut zu wissen:

Achtung


Ei Guude!
Schau dich um und lass was da!
Meuti

www.meuti.de
Wenn du Spam von mir bekommen hast... PDF Drucken E-Mail
Meutis Blog - Aktuelles
Geschrieben von: Meuti   
Dienstag, den 30. September 2014 um 10:05 Uhr

...tut mir das leid. Seit ein paar Tagen benutzt jemand meine Emailadresse als gefälschten Absender, um fröhlich Rechnungen und in zip-Dateien verpackte Trojaner zu verschicken. Leider kann ich dagegen nichts unternehmen.

Mehr Informationen zum Vorgehen des Spammers könnt ihr hier finden.

Diese Info soll allen "Betroffenen" dienen, die nach Empfang der Email wütend oder ängstlich meine Domain checken. Macht euch keine Sorgen, es ist nur Spam. Natürlich solltet ihr die Mail einfach löschen und keinesfalls den Anhang öffnen winken

Hoffen wir, dass der Spuk bald vorbei ist!

Euer Meuti

 

 
Unterwegs nach Rumänien PDF Drucken E-Mail
Meutis Blog - Aktuelles
Geschrieben von: Meuti   
Samstag, den 02. August 2014 um 23:44 Uhr

Die Großfahrt nach Rumänien - sie hat endlich begonnen. Pünktlich um 13 Uhr trafen sich die vier Roadtripper Rina, Benny, Straußi und Mc Meuti zur Abfahrt am Stammesheim. Die ersten Kilometer waren schnell zurückgelegt, als uns auffiel, dass wir das Stammesbanner und die Wimpel vergessen hatten. So verließen wir die A3 bei Alzenau auch schon wieder -schneller als gedacht- Richtung Heimat. Zurück in Hanau holte Straußi auch gleich noch seinen Cowboyhut, und dann ging es endgültig los auf die lange Straße der Einsamkeit. Den "ersten" Stop wollten wir eigentlich in Greding machen, um Straußis nostalgische Seite zu beglücken. Wir fuhren auch immer weiter und weiter durch Bayern, bis der Hunger Benny und mir schließlich den nötigen Mut für die Frage: "Wann kommt denn Grebing eigentlich?" gab... Straußi meinte kühl, dass das wir wegen des Navis eine andere Strecke gefahren sind. Grebing liege nicht auf diesem Weg. Nun gut - wenig später hielten wir an einem anderen Mc Donalds bei Wörth. Er war voll und unsere Mägen leer. Dank eines ausgeklügelten Nummernsystems, das ein wenig an die Warenrückgabe bei Ikea oder auch die Führerscheinstelle in Hanau erinnerte, kamen wir aber relativ schnell zu etwas gesunder Nahrung und fuhren gut gestärkt weiter.

Die gute alte Truckermusik wurde nun auch zum ersten Mal gespielt und alle waren selig. Wir kamen ohne Staus oder andere Vorkommnisse nach Österreich und beschlossen, unseren ursprünglichen Plan, dort zu übernachten, zu überdenken. Es war langweilig, hässlich und es war Österreich. Wir tankten hier zum ersten Mal für 40 Euro (1,60€ für den Liter Diesel, Wucher!) und beschlossen dann auf einem kleinen Rastplatz (an dem Rina ein schattiges Plätzchen für ein dringendes Bedürfnis fand), dass wir es noch bis Budapest schaffen können. Schließlich war es gerade mal 22 Uhr. Dank Smartphone fanden wir schnell einen super klingenden Campingplatz im Herzen der ungarischen Großstadt. Er hieß "Hallers Camping" lag direkt im Zentrum von Budapest, hatte eine 24-Stunden-Rezeption und war spottbillig (etwa 20 Euro für eine Nacht für uns Vier zusammen). Also wurde das Navi mit der Adresse gefüttert und ab gings. 800 Kilometer hatten wir bis dahin schon zurückgelegt, ein Klacks für Mc Meuti, der es sich nicht nehmen ließ, selbst weiter zu fahren. Kaum waren wir aus Österreich raus, wurde das Fahren auch schon viel angenehmer und die letzten Kilometer vergingen wie im Flug. Budapest war schließlich eine willkommene Abwechslung zum eintönigen Grau der Autobahnen und wir fuhren mit großen Augen durch die Nacht in der Großstadt. Das Navi lotste uns zuverlässig zum Campingplatz, allerdings war er nirgends zu sehen... "Hier ist doch kein Campingplatz... bestimmt stellen die Campingbedarf her"... Mc Meuti, der alte erfahrene Globetrotter ließ sich jedoch nicht beirren und fuhr einfach einmal um den Block (das hilft fast immer) - und siehe da - auf der Rückseite war ein prachtvoller Eingang zu einem schicken City-Campingplatz. Bevor wir jedoch zur Rezeption gingen, fuhr Meuti nach dem Einparken nochmal eine kleine Runde, denn es fehlten noch 100 Meter, um die 1000 für heute vollzumachen. So befriedigt ging es dann wieder zum Campingplatz. Ein (vermutlich) koffeeinsüchtiger ungarischer Guard erklärte uns in bestem Englisch, dass alles "no problem" sei, "you know" und lotste uns zusammen mit dem Bus (den wir auch nur ungern draußen stehen gelassen hätten) zwischen jede Menge Caravans. Hier bauten wir zuerst die Kohte und dann die Campingstühle auf und ließen pünktlich um 1 Uhr nachts die Kronenkorken ploppen. Gute Nacht, Freunde, morgen gehts nach Nocrich! Drum Bun!

 
Du bist eine schöne Kuh! PDF Drucken E-Mail
(6 votes, average: 4.33 out of 5)
Videos - Aus dem Leben
Geschrieben von: Meuti   
Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 17:23 Uhr

Sascha und ich erkunden die Welt des Vogelberger Rinds und stellen ernüchtert fest, dass die possierlichen Tierchen nicht sehr kontaktfreudig sind. Schade traurig

 
Fotos vom Bundeslager Weitwinkel 2013 PDF Drucken E-Mail
Bilder - Neue Fotos
Geschrieben von: Meuti   
Sonntag, den 25. August 2013 um 13:50 Uhr

Das Bundeslager ist zu Ende, und endlich gibt es auch meine Schnappschüsse von dieser wunderschönen Zeit in Immenhausen.

Klickt hier, um zur Galerie zu gelangen.

Viel Spaß beim Betrachten!

Euer Meuti

 
Rover werden ist nicht schwer PDF Drucken E-Mail
(14 votes, average: 3.86 out of 5)
Musik - Odewaldboys
Geschrieben von: Meuti   
Freitag, den 16. September 2011 um 18:12 Uhr

Rover werden ist nicht schwer, Rover sein dagegen sehr... Ein alter Hit der weltbekannten Odewaldboys, der lange in der Versenkung verschwunden war wurde nun von O-Meuti neu aufgenommen. Die Musikkritiker dieser Erde sind sich einig, dass dieses Stück Musikgeschichte nicht vergessen werden darf. "Mit dem für sie typischen Augenzwinkern nehmen die Odewaldboys in diesem satirisch angehauchten Werk die oftmals missverstandene Gruppe der älteren Pfadfinder im Stamm Wildwasser unter ihre Fittiche."

 
Weitere Beiträge...
«StartZurück12WeiterEnde»

Seite 1 von 2